| Facharzt/-ärztin Innere Medizin |
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| Written by Gudrun Smith |
| Sunday, 28 March 2010 09:38 |
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Ein Facharzt (der einfacheren Lesbarkeit wegen, verwende ich die männliche Bezeichnung) untersucht Patienten die mit Beschwerden der inneren Organe zu ihm kommen. Er diagnostiziert und behandelt Erkrankungen der Lungen, des Herzens und des Kreislaufes, der Verdauungsorgane, der Nieren und der ableitenden Harnwege. Auch das Blutsystem, das Lymphsystem, der Stoffwechsel, allergische und immunologische Erkrankungen sowie Infektionen umschießen sein Tätigkeitsfeld. Auch die Prophylaxe gehört zu seinem Aufgabengebiet. Aufgaben Während des Erstgespräches werden die Beschwerden des Patienten aufgenommen und der Arzt beginnt mit der Untersuchung des Patienten. Dabei kann der Arzt Laboruntersuchungen von Körperflüssigkeiten und -ausscheidungen oder Blutdruckmessungen durchführen oder die Lungenfunktion testen. Wenn Beschwerden im Magenbereich angeführt werden kann eine Magenspiegelung und wenn Darmbeschwerden vorliegen kann eine Darmspiegelung veranlasst werden. Wenn Funktionsstörungen der Leber festgestellt werden, kann zum Beispiel eine Biopsie veranlasst werden. Häufig sind die Infektionen zu identifizieren oder Atemwegsorgane beeinträchtigt. Viele mögen die chronische Bronchitis oder allergisches Asthma kennen. Letzteres wird häufig auch vom Hausarzt oder vom Allergologen behandelt. Auch Tumore sind eine Thema mit dem sich Fachärzte für Innere Medizin beschäftigen. Nach einer ausführlichen Untersuchung wird mit dem Patienten die Behandlung besprochen. Neben der direkten Behandlung der Patienten gehört auch die Gesundheitsberatung sowie die Betreuung nach einer Rehabilitation zu den Aufgaben eines Facharztes für Innere Medizin. Die Gesundheitsberatung unterstützt den Patienten dabei seine Gesundheit zu erhalten während sich bei der Rehabilitätion der Patient von einer Erkrankung und möglicherweise von einer Operation erholt. Auch die Diabetiserkrankungen zählen zu den Tätigkeitsfeldern eines Facharztes für Medizin. Zum einen steht die Beratung zur Vorbeugung von Diabetis und zum anderen die Diabetikerschulungen, wenn eine akute Behandung notwendig geworden ist. Auch zu diesem Berufsbild zählen neben den medizinischen Aufgaben auch organisatorische und verwaltende Aufgaben. Sie reichen von der Dokumentation der Behandlungen, dem Erstellen von Gutachten sowie dem Überwachen der Leistungsabrechnung der Patienten bei einer eigenen Praxis. In Krankenhäusern übernimmt der Facharzt die Aufgaben der Stationsverwaltung. Ausbildung und Fachbereiche Voraussetzung, um sich zum Facharzt für innere Medizin fortzubilden ist das Studium der Medizin und die Approbation. Die Diskussion auch das Medizinstudium zwei zu teilen, d.h. in den Bachelor und Masterstudiengang wird zur Zeit wieder diskutiert, aber findet keine Mehrheit der Befürwortung. Ein Mediziner für Innere Medizin hat sich nach seinem Studium zum Facharzt für Innere Medizin fortgebildet. Dabei sind zwei Wege möglich. Die Weiterbildung zum Facharzt Innere Medizin wird ohne Schwerpunkt nach fünf Jahren Weiterbildung erlangt. Entscheidet sich der Mediziner für eine Facharztweiterbildung mit Schwerpunkt, dann dauert die Weiterbildung in der Regel 6 Jahre. Folgende Facharztweiterbildungen sind im Bereich Innere Medizin möglich: - Angiologie Nach der Ausbildung können Fachärzte eine eigene Praxis eröffnen, im Krankenhäusern oder in medizinischen Versorgungszentren arbeiten. Neue Möglichkeiten ergeben sich für Ärzte heutzutage, da sie Filialen eröffnen dürfen und auch Teilzulassungen um halbtags in einem Krankenhaus oder medizinischem Versorgungszentrum und die übrige Zeit freiberuflich in einer Praxis zu arbeiten. Weitere Möglichkeiten ergeben sich in der Forschung oder auch als Dozent an Hochschulen oder Akademien. Informationen zum Facharzt für Augenheilkunden finden sie hier.
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| Last Updated on Thursday, 02 September 2010 20:28 |




